Na, das war wirklich nicht schlecht. Nett hat das Ganze ausgesehen. Zuerst war es ständig heiß, und dann hat der Hagel eine weiße Schichte am Boden hinterlassen. Wie im Winter hat es ausgesehen.

Begleitet wurde dieser Niederschlag von ordentlichen Donner und wunderschönen Blitzen, die ich leider mit der Kamera nicht einfangen konnte.

Eigentümlich hat das um diese Jahreszeit ausgesehen.

 

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Uns bleibt auch nicht wirklich etwas erspart. Unser Jüngster hat sich eine eitrige Angina eingefangen. Ein kleines Glühwürmchen ist er jetzt. So hohes Fieber was der hat. Schlucken kann er auch nicht, was natürlich die Medikamenteneinnahme erschwert.

Ich hoffe, dass er mir nicht die anderen Zwei ansteckt, denn die haben zur Zeit einen Haufen an Prüfungen vor ihnen. Durch die Verhandlungen und Streiks sind eine Menge an Unterrichtsstunden entfallen, und nun wird einfach alles zusammen gepresst. Eine reine Idiotie das Ganze, doch was sollen wir machen, denn wir können es nicht beeinflussen. Letztendlich geht alles auf Kosten der  Kinder, und eine wirkliche Verbesserung gibt es auch nicht.

In diesem Sinne hoffe ich, dass am Freitag nicht wieder gestreikt wird.

Der Gärtner beißt ins Gras
Der Kellner gibt den Löffel ab
Der Turner verreckt
Den Elektriker trifft der Schlag
Der Spachtelfabrikant kratzt ab
Der Schaffner liegt in den letzten Zügen
Der Beamte entschläft sanft
Der Zahnarzt hinterlässt eine schmerzliche Lücke
Der Gemüsehändler schaut die Radieschen von unten an
Der Fechter springt über die Klinge
Die Putzfrau kehrt nie wieder
Der Anwalt steht vor dem jüngsten Gericht
Der Autohändler kommt unter die Räder
Der Förster geht in die ewigen Jagdgründe ein
Der Rabbi geht über den Jordan
Der Gynäkologe scheidet dahin
Der Eremit wird heimgerufen
Der Tenor hört die Englein singen
Der Marathonläufer wird mit den Füßen zuerst herausgetragen
Der Spanner ist weg vom Fenster
Dem Uhrmacher schlägt die letzte Stunde
Der Priester segnet das Zeitliche
Der Scheich bekommt seine letzte Ölung
Der Totengräber schaufelt sich sein eigenes Grab
Der Schlossbesitzer gibt den Geist auf
Der Skispringer macht einen Abflug
Der Koch tritt vor seinen Schöpfer
Der Rallyepilot fährt zur Hölle
Die Handarbeitslehrerin erstickt
Der Kaminkehrer verzieht sich
Der Schauspieler verlässt die Bühne
Der Obdachlose putzt die Platte
Der Kaufmann schlägt ins Kontor
Der Säufer ertrinkt
Das Arschloch kackt ab
Der Rockstar macht ’nen Elvis
Der Clown kriegt ’nen Herzkasper
Der Pornostar kommt nie wieder
Der Ornithologe macht die Flatter
Der Fährmann ist hinüber
Der Historiker ist Geschichte
Der Eisverkäufer ist schon kalt
Der Schuhverkäufer liegt 6 Fuß tief unter der Erde.
Der Vertreter tritt ab
Der Softwareentwickler >> dev NULL
Der Windows-User hängt sich auf

Jetzt waren wir endlich wieder fischen, und es hat sich voll und ganz ausgezahlt. Es war ein sehr guter Fang, den wir zum Teil gleich verschmaust haben, bzw. unsere Tiefkühltruhe wieder befüllten.

Beim selber Angeln wissen wir, dass die Fische frisch-frisch sind, und das ist auch zu schmecken. Auf dem Gartengriller zubereitet sind sie einfach köstlich. Außerdem sind sie auch gesund. Was wollen wir mehr. Immerhin können wir von uns behaupten, dass wir irgendwie immer noch zu den Jägern gehören.:) Wie in früheren Zeiten.

ForellenForellen

Wir waren wieder einmal in Wien, um unseren kleinen Leon zu besuchen. Da wir ihn schon ein Weilchen nicht mehr gesehen haben, konnten wir seinen Entwicklungsfortschritt gut beobachten. Der Kleine ist ganz schön gewachsen, und krabbelt auch schon.

Wir sind natürlich alle mächtig stolz auf ihn, da er ja wirklich ein ganz süßes Kerlchen ist. Immer lachend, und ständig Schabanak im Sinn. Der kann als Alleinunterhalter auftreten.

Seht selbst!

da lacht einer

da lacht einer

Endlich hat jetzt mein kleiner schwarzer Mäuserrich wieder eine kleine Mäusin. Seit seine letzte Dame verstorben ist, war er doch ziemlich traurig und einsam, was ich nicht mit ansehen konnte.

Diese kleinen Nager haben eh nur ein so kurzes Leben, und dieses sollten wir ihnen so schön wie möglich gestalten. Unser Mucky ist wieder aufgeblüht, und erfreut sich wieder besten Schabanaks. Immer irgendwelche Blödheiten im Kopf, und sie unterstütz ihn dabei. Irgendwas stellen die Zwei immer an.

Ich hoffe, die Beiden werden auch Nachwuchs bekommen, denn Platz haben wir genug für eine Kinderstube, die bis zur Pension reicht. Sie sollen bei uns nach Lust und Laune tollen können, und ihre Streiche ausleben dürfen. Ein richtiges Mäuseparadies eben.

Und so sehen die Kleinen aus:

Mucky und Kiki in der NussMucky und Kiki in der Nuss

Wieder ein Jahr vorbei. Die Osterfeiertage stehen schon wieder vor der Tür. So schnell vergeht die Zeit. Die Jahre fliegen dahin, wir merken es nicht wirklich, und werden immer älter.

Die Knochen fangen an zu schmerzen, die Augen lassen nach, und die Kinder verlassen das Haus. So läuft das Leben zwischen unseren Fingern dahin. Wir nehmen es nicht wirklich wahr, sondern als gegeben hin.

Jeder gelebte Tag bringt uns ein Stück unseres Todes näher. Darum sollten wir jeden Atemzug bewußt erleben, und mit ihm leben, denn keiner von uns weiss, wann er seinen Abgang zu tätigen hat.

Also: Haltet es wie ich! Wenn Ihr die Zeit und Möglichkeit habt, dann genießt für ein paar Momente Euer Leben, denn Ihr wisst nicht, ob das am nächsten Tag noch möglich ist.

Denkt an Eure Lieben, und lasst diese an Eurem Glück teilhaben, denn es gibt viel zu viel Ungerechtigkeiten und Elend.

Zur Aufheiterung zeige ich Euch ein nettes Foto von ganz lieben Menschen.

 

zwei Häschens

zwei Häschens

Nach langer und aufreibender Wartezeit, haben wir endlich den letzten Befund erhalten: Negativ! Uns ist ein Gebirge vom Herzen gefallen.

Vor ein paar Monaten kam unser Jüngster mit Lähmungserscheinungen ins Spital. Nach den ersten Labor und MR-Untersuchungen wies alles auf MR hin. Wir fielen natürlich aus allen Wolken.

Dennoch stand ein spezieller Bluttest aus, der in Innsbruck gemacht wurde, und der einige viele Wochen dauerte, da Kulturen angelegt worden sind. Und heute haben wir die positive Nachricht erhalten, dass es doch nicht MS ist.

Das Alter sprach zwar immer irgendwie dagegen, er ist ja erst zehn, aber die Befunde dafür. Wir sind nun überglücklich, dass doch noch alles gut verlaufen ist.

Was er allerdings genau hatte, ist immer noch ungeklärt, und wir dankbar.

Wir sind doch wirklich in einem der letzten Zipfel Österreichs, denn wir ersticken immer noch in Schnee. Überall woanders ist dieses weiße Zeug schon weg, nur bei uns nicht. Immerhin konnten dadurch die Schirennen problemlos über die Piste gehen.

Unser Vorteil ist es, dass wir innerhalb von ein paar Minuten am Berg sind. Die Saison können wir immer sehr gut ausnutzen, denn der Weg ist nicht weit.

Ich hab da ein paar Fotos aus meinem Küchenfenster gemacht, um zu zeigen, wie weiß es hier ist.

Jetzt ist die Nächste mit dem ECDL dran. Unsere Rebecca ist in der vierten Klasse der Sporthauptschule Scheibbs, und diese bieten ihn zu sehr guten Konditionen an. So ein Angebot können wir natürlich nicht ausschlagen. Es ist gut organieseirt, die Schule ist ein offizielles Prüfungscenter, und die Kinder haben Erfolg, was das Schönste dabei ist. Spaß macht es den Kindern auch.

Beccie hat auf Anhieb Power Point und Word geschafft. Von diesr Gruppe sind alle durchgekommen. Das hat es in den letzten sechs Jahren nicht mehr gegeben. Ein starkes Team!

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